Förderverein der Offizierschule des Heeres

Impressionen von der Graf-Stauffenberg-Kaserne

 

Beginnend 1873 wurde die bautechnisch einmalige und ausschließlich für die militärische Nutzung konzipierte Anlage unter der Leitung vom damaligen sächsischen Kriegsminister, General der Kavallerie von Fabrice errichtet.

Im Zentrum der Kasernenstadt wurde damals zunächst die Sächsisch-Königliche Kadettenanstalt errichtet. Diese wurde nach 1918 und dem Ende der sächsischen Monarchie von der Reichswehr weiter genutzt und später zur Infanterieschule ausgebaut.

 

Heutzutage wird die ehemalige Kadettenanstalt wiederum durch die Offizierschule des Heeres zur Unterbringung und Ausbildung der jungen Offizieranwärter genutzt.

Historisches Neues Lehrsaalgebäude - Heute Rechenzentrum und Ausbildungszentrum für computergestützte Gefechtsstandssimulation
Westlicher Kaserneneingang, Eingang zur ehemaligen Kadettenanstalt, mit Blick auf das historische Lehrsaalgebäude.

Heute befindet sich hier das Ausbildungszentrum SIRA, ein computergestütztes Gefechtssimulationssystem (SIRA)
Blick über den "Campus" mit dem Kadettenhaus links und dem Torhaus rechts
Blick über den heutigen "Campus" mit seinen Unterkunftsgebäuden, welche zu früheren Zeiten als Kadettenhaus (links) und dem Torhaus, dem ehemaligen Stabsgebäude (rechts) dienten.
Torhaus der ehem. Kadettenanstalt - Heute Unterkunft der Stammkompanie
Torhaus und Stabsgebäude der ehem. Kadettenanstalt - heute Unterkunftsgebäude.
Blick über die Albertstadtkaserne im Jahr ihrer Inbetriebnahme 1998 - im Vordergrund das neue Hörsaalgebäude
Luftaufnahme aus dem Jahr 1998, damals wurde die heutige Graf-Stauffenberg-Kaserne als Albertstadtkaserne und Offizierschule des Heeres in Betrieb genommen.

Zentral in der Mitte und als Kernstück der OSH ist das Lehrsaalgebäude sehen.
Im Hintergrund (mit grauen Dächern) befindet sich die Kadettenanstalt.
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